Vorseminare

Vorseminare am 28. März 2017

Vier spannende Vorseminare zu den Themen „Lithium Schwefel Batterien als Energiespeicher mit hoher Energiedichte“, „Modellierung und Simulation in der Batterietechnik“, „Impedanzspektroskopie an Batterien EIS“ sowie „Basiswissen Batterien“ machen die Batterietagung 2017 noch attraktiver. Sie ermöglichen eine intensive Einarbeitung in das Thema und schaffen einen Überblick über den aktuellen Stand der Batterieforschung und der Simulationstechniken.

Lithium Schwefel Batterien als Energiespeicher mit hoher Energiedichte | 28. März 2017 | Uhrzeit: 13:00 - 17:00

Lithium Schwefel Batterien als Energiespeicher mit hoher Energiedichte
Stand der Forschung und Entwicklung

 

Leitung:
Dr. Holger Althues
Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, Dresden

 

Logo | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

 

Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten:

Den Teilnehmern wird Grundlagenwissen zur Funktionsweise, Herstellung, neuen Materialkonzepten, Anwendungsbeispielen und Entwicklungstrends von Lithium-Schwefel-Batterien vermittelt. Das große Potential hinsichtlich hoher Energiedichten, aber auch die Grenzen dieses Batterietyps, werden anhand aktueller Literatur und basierend auf Erfahrung der Referenten in diesem Themenfeld aufgezeigt.

 

Teilnehmerkreis:

Interessenten und Fachleute aus Wissenschaft und Industrie, Fachleute aus F&E verwandter Themengebiete, Anwender von Batteriesystemen, Material- und Komponentenentwickler, Zellhersteller und Anlagenbauer.

 

Inhalt:

  • Funktionsweise der Li-S-Batterie und Vergleich zu anderen Technologien
  • Komponenten der Li-S-Batterie und aktuelle Entwicklungstrends (Kathodenmaterialien, Separatoren und Elektrolyte, Anodenmaterialien)
  • Zelleigenschaften und Anwendungen
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Modellierung und Simulation in der Batterietechnik | 28. März 2017 | Uhrzeit: 09:00 - 17:00

Modellierung und Simulation in der Batterietechnik
Von der Elektrode zum Batteriemanagementsystem: Methoden, Hintergrund und Praxis der computergestützten Batterietechnik

 

Leitung:
Prof. Dr. Wolfgang G. Bessler, Institut für Energiesystemtechnik (INES), Hochschule Offenburg

 

Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten:
Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über gängige Simulationstechniken der Batterieforschung und -entwicklung. Ein grundlegendes Verständnis von Modellen auf verschiedenen Skalen (Elektrode, Zelle, Pack) wird anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis vermittelt. Potenziale und Grenzen von Batteriemodellen werden aufgezeigt. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick und Bewertung von kommerzieller wie open-source Software.

 

Teilnehmerkreis:
Ingenieure und Wissenschaftler aus Forschung und Entwicklung in Unternehmen und Hochschulen

 

Inhalt:
Der Workshop bewegt sich entlang der relevanten Skalen:

  • Elektrode: Mikrostrukturmodellierung und Elektrodendesign
  • Zelle: „Newman“-Modelle und „Multi-Physik“-Modellierung für Bewertung neuer Materialien und Zelldesign
  • Batterie: Thermische Modellierung mit Hilfe der numerischen Strömungsmechanik und Thermal Runaway
  • System: Batteriemanagement und modellbasierte Zustandsschätzung

Anwendungsbeispiele kommen aus den Bereichen der Lithium-Ionen-Batterien und Post-Lithium-Ionen-Batterien (Lithium-Luft, Lithium-Schwefel).

 

Zum Thema:
Computermethoden erlauben nicht nur ein Verständnis der komplexen und über viele Skalen gekoppelten Prozesse in Batterien, sondern auch das gezielte Design und Optimierung von der Elektrode bis zum Batteriepack. Sie spielen daher eine zunehmende Rolle in einer zeit- und kostenoptimierten Batterieentwicklung.

 

 

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Impedanzspektroskopie an Batterien EIS | 28. März 2017 | Uhrzeit: 10:00 - 17:00

Impedanzspektroskopie an Batterien EIS
Das automotive Potenzial der Impedanzspektroskopie

 

Leitung:
Dr. Alexander Börger
Volkswagen AG

 

Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten:

Anwender, Praktiker und Neueinsteiger sollen sich über aktuelle Trends bei der Batteriediagnostik mit Impedanzspektroskopie austauschen und insbesondere Vor- und Nachteile gefundener Lösungen z.B. bei der Messtechnik, der Kontaktierung, der Auswertung und der Implementierung in Algorithmiken und Batteriesensoren diskutieren.

 

Teilnehmerkreis:

Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vorentwicklung, Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Qualitätssicherung, Vertrieb und Einkauf von elektrochemischen Energiespeichern.

 

Methode:

Anwender und Praktiker der Impedanzspektroskopie an Batterien mit Schwerpunkt automotiver Einsatz und Neueinsteiger in das Gebiet.

 

Inhalt:

Im Workshop sollen nach einer kurzen Darstellung der theoretischen Grundlagen auf dem Markt befindliche Impedanzmessgeräte diskutiert werden und ferner anhand von Beispielen unterschiedlicher Batterietechnologien Details der Aufnahme von Spektren (Signal-/Rausch-Verhältnis, Einfluss der Kontaktierung und Abschirmung…), der nachfolgenden Datennachbereitung und -auswertung und schließlich der Implementation der mittels Impedanzspektroskopie erhaltenen Erkenntnisse in Algorithmiken, Sensoriken, und Prüfungsumgebungen besprochen werden.

Alle Teilnehmer sind eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen mit in den Workshop einfließen zu lassen.

 

Zum Thema:

Das Potenzial der elektrochemischen Impedanzspektroskopie (EIS) zur Batteriediagnostik ist in den letzten Jahren immer stärker erkannt worden. Dennoch sind noch viele Probleme zu lösen.

 

 

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Basiswissen Batterien | 28. März 2017 | Uhrzeit: 09:00 - 17:00

Basiswissen Batterien
Grundlagen, Funktionsweise und Anwendungen

 

Leitung:
Dr. Kai-Christian Möller
Stellv. Sprecher Fraunhofer-Allianz Batterien, Fraunhofer Gesellschaft, Corporate Business Development und Marketing, München

 

Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten:

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen Überblick zu verschaffen über die wichtigsten jetzt gebräuchlichen und zukünftigen Batteriesysteme, ihre Funktionsart und ihre Anwendungen.

 

Teilnehmerkreis:

Elektroingenieure, Chemiker, Energietechniker, Mitarbeiter aus Forschung, Entwicklung, Marketing, Vertrieb …

 

Methode:

Vortrag, Diskussion, Lehrunterlagen

 

Inhalt:

  • Grundlagen der Elektrochemie
  • generelle Prinzipien der verschiedenen Batteriechemien
  • verwendete Materialien wie Anoden- und Kathodenmaterialien, Elektrolyte, Separatoren
  • Technologie der Herstellung bis zur fertigen Zelle
  • Kriterien für die Bewertung von Materialien und Batteriechemien
  • wichtigste Anwendungen
  • Aussichten und Zukunftschancen von momentan in der Forschung untersuchten Batteriesystemen

Zum Thema:

Ohne hochleistungsfähige Batterien wäre unsere heutige mobile Kommunikation und Unterhaltung undenkbar. Auch für Elektromobilität oder stationäre Energiespeicherung werden Batterien einen wichtigen Baustein darstellen.

 

 

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